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Glasfaserkabel (Symbolbild: Wesley Fryer/www.flickr.com)
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Glasfasernetz Zürich: Hausbesitzer zeigen Swisscom rote Karte

Im Streit um den Bau des Zürcher Glasfasernetzes stellen sich die Hauseigentümer gegen die Swisscom. Im Gegensatz zum EWZ will die Swisscom die Kosten für die Hausverkabelung nicht übernehmen. Das meldet der → Tagesanzeiger. Die Swisscom sei der Meinung, dass die Hausverkabelung wie etwa Strom oder Wasser zur Hausinfrastruktur gehöre, hatte der Verantwortliche der Swisscom für den Glasfaserausbau, Patrice Haldemann, erst kürzlich verlauten lassen. Dies bedeute einen Mehrwert für das Haus aus und müsse daher

von den Hausbesitzern bezahlt werden, so die Swisscom weiter.

 

Die Swisscom baut in der Stadt Zürich ein Glasfasernetz und will bis Ende Jahr in der gesamten Schweiz 100'000 Anschlüsse gelegt haben. Konkurrent EWZ will bis Ende Jahr 18'000 Haushalte in einem eigenen Glasfasernetz erschliessen.

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