E-Mobilität

Romeo Caputo (Leiter Parkhäuser AMAG Parking AG), Alexandra Asfour (Leiterin E-Mobilität SAK) und Vincent Jarno (Filialleiter Deutschschweiz, Green Motion) bei der Inbetriebnahme des AMAG-Parkhauses Messe Zürich im Sommer 2020 (Bild: zVg).

SAK und evpass rüsten Parkhäuser mit Ladestationen im evpass-Netz aus

Über 120 öffentliche Ladestationen hat die SAK von Zürich bis Graubünden bereits im Ladenetz evpass installiert, das von Green Motion betrieben wird – und es werden immer mehr. Aktuell rüstet die SAK sechs Parkhäuser der AMAG Parking AG mit 17 weiteren evpass-Stationen aus.

Vor rund fünf Jahren installierte die SAK ihre erste Ladestation. Was damals in der Schweiz noch in den Kinderschuhen steckte, ist heute omnipräsent. Skalierbare Ladelösungen für alle Einsatzbereiche gepaart mit attraktiven Finanzierungsmodellen sorgen für eine stetig wachsende Nachfrage.

Die SAK hat bis heute über 120 öffentliche Ladestationen von Zürich bis Graubünden mit dem grössten Ladenetz der Schweiz evpass realisiert. Unter anderem in Hotels von Hilton, Hyatt, Marriott, Radisson Blue, ibis und Best Western. Auch die grossen Zürcher Parkhäuser Opéra und Universität Zürich, die Überbauung Limmatspot in Spreitenbach sowie über 20 Migros-Filialen und mehr als 20 Gemeinden profitieren von den Ladelösungen der SAK.

Sechs Parkhäuser

Jetzt rüstet die SAK auch sechs Parkhäuser der AMAG Parking AG mit insgesamt 17 evpass-Stationen aus. Im Juni wurden die Ladestationen in den Zürcher Parkhäusern Messe Zürich und Talgarten in Betrieb genommen, sowie im Parkhaus Diana in Schaffhausen. Im Verlaufe des dritten Quartals sollen voraussichtlich die Inbetriebnahmen im Parkhaus Bleichwerweg Zürich, und im Parkhaus Neuhard in Solothurn folgen. Kundinnen und Kunden dieser Parkhäuser wird es ab Sommer 2020 somit möglich sein, ihre Elektrofahrzeuge während ihrer Parkzeit aufzuladen.

Der Ausbau der AMAG-Parkhäuser ist für Dino Graf, Leiter Group Communication & Responsibility AMAG, ein wichtiger Schritt in der Entwicklung der E-Mobilität im Unternehmen, wie er sagt: «Über den Erfolg der E-Mobilität entscheidet mitunter die Verfügbarkeit von Ladestationen und die Einfachheit des Ladevorgangs. Wenn unsere Parkhausbesucher ihre Elektrofahrzeuge während ihrer Aufenthalte laden können, dann ist das ein attraktiver Mehrwert und ein zeitgemässes Angebot.»

Die Ausrüstung der sechs AMAG-Parkhäuser mit Ladestationen hat durchaus Vorbildcharakter. Das bestätigt auch Alexandra Asfour, Leiterin E-Mobilität SAK: «Der E-Mobilität gehört die Zukunft. Wir freuen uns natürlich sehr, wenn sich renommierte Unternehmen wie die AMAG dazu entscheiden, ein Zeichen für ökologische Mobilität zu setzen. Durch ihren Anschluss gehört die AMAG nun auch zum grössten öffentlichen Ladenetz der Schweiz, das seinen Nutzern erneuerbare Energie liefert.»

Und evpass freut sich sehr, seine Ladeinfrastruktur in und um Zürich erweitern zu können. Vincent Jarno, Filialleiter Deutschschweiz bei Green Motion, sagt: «evpass ist in der ganzen Schweiz mit fast 1’800 Ladestationen präsent. Diese 6 AMAG-Parkhäuser sind die ideale Ergänzung zu einer bereits besonders starken Verankerung in der Deutschschweiz und in der Region Zürich. Als solches sind wir stolz darauf, AMAG-Parkhäuser mit unserem Partner SAK auszurüsten.»

Die Lösung 

Die E-Mobilität erhält auch im privaten Bereich immer mehr Einzug. Die SAK bietet auch individuelle Ladelösungen für Hausbesitzer, Stockwerkeigentümer, Vermieter und Mieter und begleitet den Prozess von der Beratung bis zur Inbetriebnahme und Wartung.

Die von der SAK angebotene Ladelösung im Mietmodell für Mehrfamilien- und Geschäftshäuser macht eine Verstärkung des Hausanschlusses überflüssig. Die Basis bildet die Realisation einer Grundinstallation durch den Vermieter. Der Mieter, egal ob als Unternehmen oder Privatperson, bezahlt nur die effektive Nutzung und beim Wegzug fallen keine Rückbaukosten an. Stockwerkeigentümer profitieren zudem von der Vorfinanzierung der Grundinstallation durch die SAK.